Psychotherapie
für Jugendliche, junge Erwachsene / Studierende, Erwachsene, Familien & Paare
Warum zur Psychotherapie?
Wenn das Leben gerade zu viel wird.
Manchmal geraten wir an einen Punkt, an dem die bisherigen Wege nicht mehr ausreichen. Ängste nehmen mehr Raum ein, die Energie fehlt, Beziehungen werden schwierig oder eine Veränderung im Leben bringt Unsicherheit und neue Fragen.
Meine drei Hauptbereiche
Ängste, Erschöpfung & psychische Belastungen
Wenn Angst, Druck und Erschöpfung das Leben zunehmend bestimmen
Ich begleite Menschen unter anderem bei:
- Ängsten und Panik
- sozialen Ängsten
- Prüfungs- und Versagensängsten
- Ängsten vor Behörden, öffentlichen oder engen Räumen
- Flug- und Operationsängsten
- depressiver Stimmung
- Antriebslosigkeit und Lustlosigkeit
- Stress und Überforderung
- Burnout und beruflicher Erschöpfung
- Trauer, Verlust
- psychosomatischen Beschwerden
- Selbstwert- und Abgrenzungsthemen
- belastenden Gedanken und Verhaltensmustern
- Leben mit chronischen Erkrankungen (Endometriose, Migräne etc.).
- uvm.
Beziehungen, Familie & Elternschaft
Wenn Beziehung schwierig wird – zu sich selbst oder zu anderen
Ich begleite Menschen bei:
- Partnerschaftskonflikten
- wiederkehrenden Beziehungsmustern
- Trennung und Beziehungskrisen
- familiären Konflikten
- Erziehungsunsicherheit
- Konflikten zwischen Eltern und Jugendlichen
- Überforderung im Familienalltag
- Grenzen (eigene Grenzen und die Grenzen anderer) und Kooperation
- Fragen rund um Bindung und Selbstregulation
- Umgang mit sich und anderen (Selbstfürsorge erlernen, eigene Bedürfnisse wahrnehmen und ernst nehmen, stabilere und erfüllte Beziehungen (Partner:innen, Freund:innen, Kinder etc.)
- uvm.
- Kinderwunsch und Kinderwunschbehandlung (IVF, ICSI)
- Schwangerschaft, Wochenbett und erste Zeit mit dem Baby
- Fehlgeburt, Verlust, belastende Erfahrungen bei der Geburt
- Umgang mit Schmerzen (z.B. bei Endometriose)
- PMS & PMDS
- emotionalen Belastungen durch körperliche Beschwerden
- Veränderungen rund um die Perimenopause
- Selbstwert- und Identitätsfragen
- Veränderungen in Partnerschaft und Familie
- uvm.
Zu wissen, dass Veränderung möglich ist, und der Wunsch, Veränderungen vorzunehmen, dies sind zwei große erste Schritte.
– Virginia Satir
Was bedeutet Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision?
Der Status "in Fachausbildung unter Lehrsupervision" bedeutet, dass ich mich als Therapeutin im letzten Abschnitt meiner 7 jährigen Ausbildung befinde und die Qualität meiner Arbeit regelmäßig mit erfahrenen Lehrtherapeut:innen reflektiert wird.
Warum Psychotherapie bei mir? Warum Systemische Therapie?
Welche Beziehungen prägen mich?
Welche Erwartungen wirken auf mich?
Welche Muster wiederholen sich?
Was habe ich bisher getan, um mit schwierigen Situationen umzugehen?
Und was könnte heute anders werden?
Dabei geht es nicht darum, Schuldige zu suchen. Es geht darum, Zusammenhänge sichtbar zu machen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.
Ich verstehe Psychotherapie als gemeinsamen Prozess.
Ich bringe fachliches Wissen, therapeutische Methoden und meine Erfahrung mit. Sie bringen Ihre Lebensgeschichte, Ihre Wahrnehmung und Ihr Wissen über sich selbst mit.
Mich interessiert daher nicht nur, was nicht funktioniert, sondern auch:
Was funktioniert bereits? Was hat bisher geholfen? Wo liegen Ressourcen? Und was möchte sich verändern?
Mir ist eine therapeutische Beziehung wichtig, die von Wertschätzung, Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt ist.
Dabei verbinde ich meinen systemischen Ansatz mit meinen Erfahrungen und Ausbildungen in den Bereichen Bindung, Elternschaft, Psychotraumatologie, Pädagogik und SAFE®.
Methoden in der systemischen Familientherapie
Die Methoden der systemischen Psychotherapie sind vielfältig. Dazu zählen: Fragetechniken, der selbstreflexive Dialog, der Einsatz von „Reflecting Teams“, die Arbeit mit visualisierenden Techniken wie Familienskulpturen und Aufstellungen, die Anregung von "Hausaufgaben", Abschlussinterventionen, Rituale und Metaphern.





